​EKS-Strategie

Engpasskonzentrierte​​ Strategie​ EKS®

EKS-Strategie: Engpasskonzentrierte Strategie von Wolfgang Mewes​​: Unternehmensstrategie als Wachstumsstrategie für erfolgreiches Unternehmenswachstum!  ​Anfänglich ​war Mewes Strategie als Fernlehrgang konzipiert, ​im Laufe der Zeit ​entwickelte sich die engpasskonzentrierte Strategie zur ​legendären Erfolgsstrategie die das Wachstum beschleunigt.

​Leider verstehen viele die EKS-Strategie nur als Spezialisierungs-Strategie obwohl die Kybernetische Managementlehre (EKS) viel mehr ist. ​Mit ​​Mewes ​Strategie ENERGON-KYBERNETISCHE-STRATEGIE hat letzteres leider nur wenig zu tun. ​Zudem ist die Bezeichnung engpasskonzentrierte Strategie ​​ungenau.

Mewes EKS-Strategie

Weitere Bezeichnungen für die (EKS-Strategie) ist die Evolutionskonforme Strategie. Zudem wird der Begriff Strategie vielfach als die schrittweise Realisierung eines genialen Plans verstanden. Dieses Verständnis der EKS-Strategie entspricht jedoch nicht der (​EKS®) wie sie von Wolfgang Mewes konzipiert wurde. Mewes Strategie beinhaltet ​dazu eine ​definierte Positionierung im Markt. ​

​Die Bündelung der Kräfte aufgrund einer Engpass-Analyse und die anschließender Engpass-Lösung ist nur ein Teil ​der ​EKS-Strategie. Im Vordergrund steht jedoch der Kundennutzen, also die Zielgruppe. Die Stärken des KMU sind zu Beginn unwichtig, denn erst ​das ​Innovationsmanagement zugunsten der Zielgruppe bestätigt die Positionierung.

​Entstehung der EKS-Strategie

Wolfgang Mewes Erkenntnis aus der Bilanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Betriebswirtschaftslehre war entscheidend. ​Er gewann die Erkenntnis, dass für die Entwicklung von Menschen (Karriere) und Unternehmen nicht die Kosten- und Ertragsverhältnisse wichtig waren, sondern die Macht- bzw. Abhängigkeitsverhältnisse.

Die klassische Betriebswirtschaftslehre hatte die Machtverhältnisse ausgeklammert. Im Lehrgang Kybernetische Managementlehre (EKS) formulierte Mewes seine Erkenntnisse nachvollziehbar. Darin zeigte Mewes die Vorgehensweise zur Erreichen der Schlüsselposition für Unternehmen (Marketing) und Einzelpersonen (Karriereplanung). Wissenschaftlich basiert die EKS auf den Evolutionslehren und Systemwissenschaften sowie der Kybernetik.

Zu Beginn einer Zusammenarbeit formuliert der EKS-Manager zusammen mit dem Management das Strategiepapier. Diese Strategie definiert die Schlüsselposition im Zielmarkt und nicht die Vorgehensweise. Sie unterscheidet sich fundamental von den Ansätzen, welche einer schrittweise zu verfolgender Strategie gleicht. ​

​Hier zeigt sich bereits wie die Machtlehre handlungsleitend Einfluss nimmt. Sogar Gewinnziele oder Umsatzwachstum sind dem obersten Ziel, den Markt zu beeinflussen, untergeordnet. ​​Die Synthese der Machtleher und neuere Erkenntisse aus der ​Kybernetik katapultieren die neu formulierte EKS® zur epochalen Bedeutung.

EKS Strategie 4 Prinzipien

Die breite Öffentlichkeit verwendet für Mewes engpasskonzentrierte Strategie meistens den Begriff EKS-Strategie oder 7-Phasen-Strategie. Letzteres eine Bezeichnung von Mewes früherer Mitarbeiterin Kerstin Friedrich: Das große 1x1 der Erfolgsstrategie – EKS-Erfolg durch Spezialisierung dabei sollen bestimmte Prinzipien zur Anwendung gelangen. ​

​Leider wird Friedrich's Variante ​der wirklichen EKS® längst nicht gerecht. Bei der Umsetzung der EKS-Strategie ​​behindern die genannten 4 Prinzipien ​sogar den Erfolg was auch Teil der Kritik an dieser Form der EKS-Strategie ist:

  1. ​Konzentration auf das Stärkenpotenzial
  2. Orientierung der Kräfte auf engumrissene Zielgruppe
  3. In die Lücke (Marktnische) gehen
  4. Sich in die Tief der Problemlösung richten
EKS Strategie ​Kritik

Schon im ersten Punkt ​erkennt der informierte Strategieberater und Marketingstratege einen fatalen Irrtum ​dieser 4-Prinzipien-Interpretation der EKS-Strategie. Entscheidend sind ​​nicht die eigenen Stärken, die bisherigen Produkte und Dienstleistungen. ​KMU sollten zuerst die Markt- und Machtverhältnisse studieren, dann die Schlüsselposition anstreben.

​Wie Fredmund Malik bestätigt, löst die EKS® hochkomplexe Probleme auf eine elegante und gleichzeitig wirksame Art und Weise. Nicht zuletzt deshalb, weil für komplexe Systeme wie es Unternehmen sind, ​kybernetische Regeln und Grundsätze ​dem Management mehr Erfolg versprechen, als starre Prinzipien oder Phasen.

Marktführerschaft durch EKS-Strategie

Weil Unternehmenswachstum unsere Kernkompetenz ist, bieten wir dazu Services und Problemlösungen an, - das ist jedoch nicht mit Beratung zu verwechseln. Im Zentrum der EKS-Strategie steht das Ziel der Marktführerschaft. Denn erst als Marktführer steigen Anziehungskraft und Einfluss in ungeahnte Höhen.

​Basis dazu bildet die Neufassung der ​EKS-Strategie durch Richard Seeger. ​Er bezieht ​sich auf die bisherigen Machtlehren und den neueren Erkenntnissen der Kybernetik. Deshalb stehen im unternehmerischen Alltag Machtfragen bezüglich Marktpositionierung ​oder auch der Einfluss gegenüber Kooperationspartner im Zentrum.

Dazu stehen gleichzeitig die Strategien realer Marktführer und "Hidden Champions" als Modelle dieser EKS-Strategie Pate. Das bestätigt sich durch die Publikationen von Hermann Simon: Die heimlichen Gewinner - Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. ​Danach stellte der Autor fest, dass auffallend oft die ​Marktführer nach der EKS-Strategie handeln.

​Minimumfaktor und Wachstum

Die Grundlage der EKS als Wachstumsstrategie ist das Liebigsche Minimumgesetz. Demnach kann das Wachstum von Systemen nur vom knappsten Faktor, dem Minimumfaktor, her gesteuert, also beschleunigt werden. Näher beschrieben​wird das ​von Bernd Venohr: Wachsen wie Würth – Das Geheimnis des Welterfolgs. Reinhold Würth hat zudem einiges zur EKS und seinen Erfahrungen mit der Spannungsbilanz, heute EKS-Bilanz, geschrieben in: Beiträge zur Unternehmensführung.

​"Erfolg ist einzig und allein eine Frage der richtigen Strategie", meinte der Systemforscher Wolfgang Mewes immer wieder. Seine Untersuchungen von vielen Tausend erfolgreichen Führungskräften und Unternehmen bestätigten diese Aussage. Dazu ​gilt es ​die Kräfte​ zu bündeln und wirkungsvoll zur Lösung von Wachstumsengpässen zu verwenden. Mewes: "EKS besteht in der optimalen Konzentration der Kräfte und Mittel auf die Beschaffung ​des Minimumfaktors in seinem Bereich".

EKS-Strategie Engpassanalyse Engpasskonzentrierte Strategiepapier

​Engpassanalyse mittels EKS-Bilanz®

Nur die regelmäßige Engpass-Analyse garantiert dem Unternehmen über den aktuellen Wachstumsengpass informiert zu sein.

Die kybernetisch kalkulierte Reinvestition der Überschüsse beschleunigt das Wachstum und Selbstorganisation im Unternehmen.

Durch den ständigen Prozess der Engpass-Analyse und der Reinvestition der kalkulierten Überschüsse steigert sich das Unternehmenswachstum. ​

​Die stetige Konzentration von Ressourcen, Kräften und Mittel zur Lösung eines erkannten Wachstums-Engpasses garantiert die EKS-Strategie und ist damit die Basis eines ​Echtzeitmanagement​s, welcher jeder üblichen Planung überlegen ist.

​Wachstumspotenziale

​Aus diesem Grund messen wir mittels EKS-Bilanz® regelmäßig die entscheidenden Faktoren ​für ein Unternehmen. Im kybernetischen Sinne beschaffen wir uns ​in Echtzeit die relevanten Informationen ​über den Zustand des Unternehmens. Wie sonst will ein Unternehmen wissen, welche Faktoren in diesem Moment das  Unternehmenswachstum behindern, welche Aufgaben wichtig sind und wo ​die Kräfte am wirksamsten eingesetzt werden können.

​​Stets finden Unternehmen dadurch Wachstumspotenziale, indem die Prozesse als Wertschöpfungskette abgebildet und deren Veränderungen gemessen werden. Tatsächlich stehen im ​Kern der EKS-Strategie in erster Linie die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe. Derart konsequent abgebildet, lassen sich die notwendigen ​Kräfte auf die Lösung der Engpässe konzentrieren. Ist der jeweilige Engpass gelöst, können die Kräfte auf neue Potenziale konzentriert werden.

​EKS-Strategie anwenden

Zu den wichtigsten Funktionen innerhalb einer Wachstumsstrategie zählt ein funktionierendes Innovationsmanagement. Jeder Wettbewerbsvorsprung entsteht hauptsächlich durch Produktinnovation durch stetige Innovation. Die EKS-Strategie anwenden bedeutet deshalb auch,- Innovationsmanagement. Innovieren ist der Wachstumsbeschleuniger schlechthin. Ein gutes Innovationsmanagement bedingt die Nähe zur Zielgruppe und eine perfekte Lösung aus deren Sicht.

Reinhold Würth zu EKS

​"Ihnen ist bekannt, dass wir seit Jahren unseren Betrieb nach der EKS führen. Diese Strategie führt zur Durchbrechung eines Teufelskreises. Ich würde mir wünschen, dass Sie die EKS-Modelle auch übernehmen würden. Sie finden eine Fülle von Anregungen und konkreten Problemlösungsansätzen. Mit dieser Konsequenz stellen Sie plötzlich fest, dass Ihr Betrieb läuft oder noch besser läuft als seither, ohne dass man genau sagen müsste, woher dies eigentlich kommt."

Reinhold Würth auf einer Führungskonferenz in New York

Nicht nur die regelmäßige Engpass-Analyse ist ein wesentlicher Teil der EKS-Strategie, sondern die wiederholte Suche nach der echten Engpass-Lösung als Innovationsschritt. Dadurch entsteht ein Feedback-Kreislauf, indem immer wieder die relevanten Daten aus dem Unternehmen analysiert und aktuelle Maßnahmen getroffen werden.

Kybernetische Managementlehre - EKS

Management in Echtzeit ist die Grundlage der ​EKS-Strategie, sie ist nur möglich, wenn die Führung ​stets alle wichtigen Faktoren in der Wertschöpfungskette ​misst, analysiert und ​mit gezielten Maßnahmen und Engpass-Lösungen reagiert. Unternehmen sind komplexe Systeme und beschleunigtes Wachstum zeigt sich in vielen Facetten: Die Kundentreue ​und ​das Image des Betriebs verbessern sich, das Vertrauen der Kunden und ​die Bekanntheit der Produkte ​nehmen zu. Das bedeutet mehr Stammkunden, steigende Umsatzzahlen und Liquiditätsüberschüsse.

Sobald die Liquiditätsüberschüsse zur Verbesserung der Wettbewerbsstellung verwendet werden, indem sie die Lösung des jeweils wichtigsten Wachstumsengpass forcieren schließt sich der Regelkreis. Vorbilder für dieses Vorgehen sind die Erfolge der Besten der Besten die durch eine gezielte Wachstumsstrategie ihren Markt beherrschen und ihre Mitbewerber oft in ihre Abhängigkeit führen. EKS-Management-Services bringt Sie an die Schlüsselposition in Ihrem Zielmarkt.

EKS-Strategie Beispiele

Beispiele wie Würth, Kärcher oder Fielmann werden von KMU leider häufig als schlechte Beispiele abgetan, weil diese Vorzeigeunternehmen angeblich nichts mit ihnen zu tun hätte. Dabei beweisen gerade ​diese Beispiele wie durchschlagend die EKS-Strategie wirkt und wie Reinhold Würth oft als Beispiel erwähnt, ​die EKS® eine Fülle von Inspiration bietet.

Bis 1974 war ​die Firma Kärcher ein Beispiel für ein eher unauffälliges mittelständisches Unternehmen. Im gleichen Jahr stieß Roland Kamm auf die EKS®. Er war von Anfang an überzeugt, diese Strategie in der Praxis umsetzen zu können. Kärcher erlebte in den letzten 40 Jahren ununterbrochenes Wachstum und ist längst Weltmarktführer auf seinem Gebiet.

Natürlich kennt jedermann Würth, den Schraubenhändler aus Deutschland. Seine Erfahrungen mit der EKS bestätigt Prof. Reinhold Würth in vielen Beispielen mit eigenen Worten. Verständlicherweise wollen erfolgreiche Unternehmen selten ihre Erfolgsgeheimnisse preisgeben. Dennoch kann man die EKS-Strategie nicht mehr als Geheimtipp bezeichnen. Das Buch "Die heimlichen Gewinner" von Prof. Dr. Hermann Simon beschreibt, ​wie oft die EKS mit Erfolg eingesetzt werde.

EKS-Strategie Erfahrungen

Welche Erfahrung ​​machen KMU mit der EKS-Strategie? ​​Beobachtungen ​sind durchwegs positiv. ​Die meisten KMU ​erleben durch ​die ​Kräftekonzentration, dass der Betrieb plötzlich besser läuft. Zwischenziele werden schneller erreicht. Anfängliche Verunsicherungen im Management ​verschwinden, zuversichtlich löst die Geschäftsleitung einen Engpass nach dem anderen. ​Der Kräfteverschleiß nimmt ab und die Konzentration im ​Unternehmen steigt.

​Erfahrungen bestätigen wie sich das Wachstum qualitativer Unternehmensziele schon nach kurzer Zeit beschleunigt. Erfahrungsgemäß ​widerspiegelt sich das nachweislich in der EKS-Bilanz® ​schon nach​ 6 bis 9 Monaten. Hingegen zeigen sich die ​Erfolge aus dem Innovationsmanagement erst nach einer ​gewissen Innovationsphase. ​Entwicklungen und ​Innovationen wirken ​dann als ​Wachstumstreiber und verhelfen dem Unternehmen zu ungeahntem Wettbewerbsvorsprung.

Erwin Schmäh - EKS-Manager - Strategieberater - EKS-Strategieberatung

Wenn Sie mehr zu EKS-Managem​​​​ent-Services wissen wollen, ​​​​dann schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an. Ihre Wünsche, Ziele und Anforderung klären wir Punkt für Punkt. 

Erwin Schmäh, EKS-Manager