Das Selbstvertrauen stärken und Selbstsicherheit gewinnen

Selbstvertrauen stärken aufbauen lernen

Wer sein Selbstvertrauen stärken möchte, lernt zuerst seinem Selbst zu vertrauen. Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung sind die ersten hilfreichen Lernschritte. Damit gewinnen Sie stetig neue Selbstsicherheit, denn es gelingt Ihnen immer besser die eindeutigen Signale aus dem Unbewussten zu deuten.

Mangelndes Selbstvertrauen wirkt hemmend, es ist eine Wahrnehmung, die aufgrund von Erfahrungen zustande kommt. Mehr Selbstvertrauen gewinnen Sie Schritt für Schritt mit jeder neuen Erfahrung. Sie benötigen also neue Erfahrungen, die damit das Selbstvertrauen stärken. Und, das Selbstvertrauen wächst, sobald man den Gefühlen und Werten aus den neuen Erfahrungen vertraut: Sie nicht negiert und verdrängt.

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Selbstvertrauen ist für Selbstständige und UnternehmerInnen dienlich. Ohne Selbstvertrauen geht wenig bis gar nichts. Als Führungskraft wirken Sie kraftlos, ohne Überzeugung und angestrengt. Vielleicht haben Sie verlernt, wie Sie Ihren inneren Seismographen vertrauen können. Oder, Sie wissen nicht mehr, wie Sie Verstand und Gefühle koordinieren, in Übereinstimmung bringen.

Bevor Sie Ihr Selbstvertrauen stärken

Bevor wir loslegen; warum wollen Sie mehr Selbstvertrauen? Welche Gründe gibt es für Sie, weshalb Sie das Selbstvertrauen stärken möchten? Notieren Sie sich in Stichworten was für Sie besser wird, wenn Sie Ihr Selbstvertrauen stärken. Was können Sie mit dann erreichen und welches sind die positiven Folgen? Stellen Sie sich dann die Frage, was die grössten Hindernisse sind auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen? Wenn Sie beschlossen haben, Ihr Selbstvertrauen trotz dieser Hindernisse aufzubauen, dann beginnen Sie jetzt! 

Hier lernen Sie Tools kennen, wie Sie das Selbstvertrauen stärken, weitere Untersützung erfahren Sie im Berufscoaching oder einer individuellen Laufbahnberatung.

Kann ich meinem Selbst vertrauen?

Bewusst fremde Meinungen ausblenden und nur im Einklang mit dem Selbst entscheiden. Das ist schwierig und benötigt eine Portion Selbstbewusstsein. Aber, Ihr Selbstvertrauen wächst, wenn Sie Ihren Werten und Gefühlen vertrauen. Sie können Ihr Selbstvertrauen aufbauen, indem Sie lernen Ihren Gefühlen und Erfahrungen zu vertrauen.

Angenommen Sie wünschen sich mehr Wachstum, persönlich und im Unternehmen, denn Sie möchten sich mit den Engpässen als Selbstständige näher beschäftigen. Vorerst recherchieren Sie im Internet. Dazu bitten Sie Ihre Freunde um Empfehlungen. Vielleicht lesen Sie auch ein paar Beiträge zum Thema.

Selbstvertrauen aufbauen

Beginnen Sie ein kleines Tagebuch zu führen. Notieren Sie sich jeden Tag mindestens eine Sache, die Ihnen gelungen ist und achten Sie dabei auf folgendes:

  • Schreiben Sie auf, warum Ihnen diese Tätigkeit gut gelungen ist.
  • Notieren Sie mindestens drei Punkte, was dabei Ihre besondere Stärke ist und war
  • Erinnern Sie sich, wann Ihnen diese Stärke schon einmal geholfen hat
  • check
    Vergegenwärtigen Sie sich das Körpergefühl in diesem Moment und wo es spürbar war
  • check
    Führen Sie in Ihrem Tagebuch eine Liste mit 30 Erfolgen aus Ihrem Leben
  • check
    Ergänzen und ändern Sie Ihre Erfolgsliste, wenn ein neuer Erfolg dazu kommt

Wiederholen Sie diesen Vorgang täglich und ich verspreche Ihnen, dass Sie damit Ihr Selbstvertrauen aufbauen und nachhaltig an Selbstbewusstsein gewinnen. Lesen Sie hin und wieder in Ihrem Tagebuch, am besten laut. Genießen Sie dabei das gute Gefühl.

Schließlich entscheiden Sie sich. Und, um die letzte Unsicherheit aus dem Weg zu räumen, besprechen Sie sich mit einer Freundin. Zu Ihrer eigenen Sicherheit wünschen Sie sich, dass die Freundin Ihre Entscheidung bestätigt.

Das stärkt Ihr Selbstvertrauen. Sie sammeln Daten und bewerten innerlich deren Relevanz. Dazu entwickeln Sie neben den Fakten auch ein Gefühl. Zudem empfiehlt es sich, fremde Ziele von eigenen Zielen zu unterscheiden. Immer wieder berichten mir meine Kunden, wie sie überrascht festgestellt haben, dass sie oft Fremdziele mit Eigenzielen verwechselt haben.

Fremdziele aussortieren

Wollen Sie folglich mehr Erfolge im Unternehmen, weil Sie denken, dass Sie dadurch Selbstsicherheit gewinnen, dann fragen Sie sich, ob es sich dabei, um ein Eigenziel handelt. Dann bewerten Sie die Antwort auf einer Skala von 0% für "Nein, überhaupt nicht" bis 100% für "voll und ganz".

Wer diesen Vorgang regelmäßig wiederholt gewinnt Vertrauen in seine Wahrnehmung. Die Herausforderung dabei ist auf seine Körpergefühle zu achten. Sie sind es, die uns signalisieren, wie viel Prozentpunkte auf der Werteskala zu veranschlagen sind. Also, ein Bauchgefühl in Prozenten.

Natürlich werden Sie verschiedentlich feststellen, dass Sie ein Ziel verfolgen, das nicht von Ihnen stammt. Vielleicht haben Ihre Eltern vor langer Zeit bestimmt, dass Sie Kauffrau werden obwohl Sie viel lieber Spitzensportlerin werden wollten. Oder, Ihr Vorgesetzter befand, dass Sie in einem bestimmten Geschäftsbereich noch mehr Verantwortung übernehmen sollten, obwohl Sie mit der Arbeit im Moment ganz zufrieden waren.

Selbstkontrolle und Selbstdisziplin

Unsere Fähigkeit zur Selbstdisziplin trägt dafür die Verantwortung. Die Fähigkeit, eine Sache zu erledigen obwohl wir viel lieber im Sofa herum fläzen würden, kann das Selbstvertrauen untergraben. Warum? Man benötigt dazu Selbstkontrolle, wenn man etwas tun muss, was man ganz und gar nicht tun möchte.

Zum Beispiel den Zahnarztbesuch: Ich muss mich jedes Mal zwingen, wenn der Termin beim Zahnarzt fällig ist. Bewusst kontrolliere ich meine Gefühle, ich unterdrücke die schlechten Gefühle, um das tun zu können, was langfristig der Gesundheit meiner Zähne dient. 

Damit unterdrücke ich mit dem Verstand mein Bauchgefühl. Wenn ich mich aber durch häufige Selbstkontrolle daran gewohnt habe ständig mein Bauchgefühl zu unterdrücken, dann verliere ich auf Dauer die Fähigkeit meine inneren Signale wahrzunehmen. Wie soll ich dann dem Selbst vertrauen? Auch die Fähigkeit, zu unterscheiden inwiefern ich meine eigenen Ziele verfolge verliere ich, wenn ich mich nicht mehr wahrnehme. 

Deshalb sind sich Psychologen einig, dass die Wahrnehmung der Körpergefühle aufgrund guter Erfahrungen genau so wie aufgrund schlechter Erfahrungen, an sich schon wertvoll ist. Fazit: Sie bauen Ihr Selbstvertrauen auf, indem Sie bei Ihren Entscheidungen auch das Bauchgefühl berücksichtigen.

Selbstvertrauen stärken: Gespräche mit Freunden

Dazu hilft auch ein Gespräch unter Freunden, um Klarheit zu schaffen. Die Freundin macht vielleicht auf wichtige Punkte aufmerksam, die Sie bei Ihrer Wahl für einen Coach bisher übersehen haben. Sie könnte beispielsweise die folgenden Bemerkungen machen:

  • Weil dieser Coach eine bestimmte Ausbildung besucht hat, vertraue ich ihm..
  • Eine längere Anreise hilft mir, während der Anfahrt vom Alltag abschalten..
  • Das Coaching mehrere Tage, was nicht mit meinen Terminen vereinbar ist..
  • Der Preis ist verhältnismäßig tief, darum zweifle ich an der Qualität des Angebots..

Innerlich wägen Sie die Argument mit dem Bauchgefühl und dem Verstand ab. Beachten Sie dabei, das Bauchgefühl entwickelt sich in Millisekunden während der Verstand erst mit einer gewissen Verzögerung Argumente liefert. 

Auf jeden Fall ist es wichtig, das Bauchgefühl mit dem Verstand zu koordinieren. Nur wenn das Unbewusste mit dem Verstand gleich zieht, bleiben Sie langfristig am Ball. Letztlich stärkt das Ihr Selbstvertrauen, denn wenn die beiden Instanzen in die gleicher Richtung ziehen, trotzen Sie sogar grösseren Hindernissen. 

Emotionen entscheiden

Wie jemand entscheidet, erklärt dieser oft rational. Fachleute gehen hingegen davon aus, dass Entscheidungen selten rational gefällt werden. Unsere Entscheidungen entstehen aufgrund persönlicher Erfahrungen und Emotionen.

Der Autor Dan Ariely beschreibt in: "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" wie Menschen Entscheidungen fällen. Er kommt zu dem überraschenden Schluss. Wir Menschen entscheiden uns fast nur aus dem Bauchgefühl heraus. Rationale Überlegungen werden zwar vorgebracht, sind jedoch selten die Grundlage für eine Entscheidung.

Selbstbewusster werden bedingt also auch, dass man seiner Intuition vertraut. Vielleicht erinnern Sie sich an eine Entscheidung, die Sie entgegen Ihrem Gefühl gefällt haben. Innerlich hatten Sie schon damals ein schlechtes Gefühl. Druck auf der Brust, Enge im Hals, Spannung im Nacken oder Grummeln im Bauch. Signale, direkt von Ihrem Selbst.

Selbstsichere Entscheidungen

Im Rahmen des Zürcher Ressourcen-Modells (ZRM), einem Selbstmanagement-Verfahren welches an der Zürcher Universität entwickelt wurde, werden Entscheidungen auch mit mittels Gefühlsbilanz geprüft.

Ein Entscheidungsprozess unter Berücksichtigung zweier Gefühlsinstanzen. Einerseits unter Beachtung negativer Gefühle, also den Gefühlen, die uns von einer Entscheidung abraten und andererseits den positiven Gefühlen, also den Gefühlen, die uns zu einer Entscheidung raten.

Eindrücklich beschreibt die Autorin Maja Storch in "Machen Sie doch was Sie wollen", wie Entscheidungen aufgrund gemachter Erfahrungen entstehen und wie Verstand und Bauchgefühle koordiniert werden. Dabei spielen die Körpersignale eine entscheidende Rolle, um dann auch kluge Entscheidungen zu treffen.

Mangelndes Selbstwertgefühl

Bleiben wir beim genannten Beispiel: Sie buchen den gefundenen Workshop definitiv und haben Ihre Buchung bestätigt. Doch Sie freuen sich nicht so richtig auf den Workshop.

Es quält Sie die Frage: Hast du das Richtige getan? Oder, ist deine Entscheidung sogar falsch? Innerlich beginnt ein negativer Dialog. Sie grübeln nach und Sie zweifeln zunehmen an Ihrer Entscheidung. Mit steigender Sorge wachsen auch die Ängste, falsch entschieden zu haben.

Wie Sie es schaffen, dass sich Ihre Gelassenheit in Besorgnis umwandelt hat mit Erfahrungen und Gewohnheiten zu tun. Sogar mit mangelndem Selbstwertgefühl. Dabei hat Gelassenheit ganz viel mit Affekten, Emotionen und Stimmungen zu tun. 

Denn Selbstvertrauen ist nur gelassener Stimmung zu erfahren. Wer es nicht schaft im entscheidenden Moment Gelassenheit herzustellen, schadet langfristig seiner Gesundheit. Die Fähigkeit Emotionen und Gefühle zu beeinflussen beschreibt Julius Kuhl in seiner PSI-Theorie

Die Fähigkeit wie man sich in erwünschte Affektlagen versetzt ist sind zentraler Bestandteil, um durch kluge Selbstmanagement Methoden über Gefühle, Emotionen und Stimmungen neues Selbstvertrauen zu lernen und zu ermöglichen. 

Selbstvertrauen stärken mit dem Gehirn

Meistens kennt man diese innere Stimme aus der Kindheit. Schon damals galt die Frage: Mache ich es richtig oder werde ich bestraft? Unheilvoller und unbewusst: Wird Mama mich noch lieben? Grübeln und negative Gedanken verhindern jedoch, dass sich das Selbstvertrauen stärkt.

Eine optimistische Lebenshaltung ist der Nährboden für Selbstvertrauen und die Gewissheit, dass Sie geliebt werden. Ganz anders gilt das für Kinder.

Werde ich geliebt?

Kinder brauchen die Fürsorge Erwachsener. Im Idealfall sorgen Mama und Papa für notwendigen Schutz und die liebevolle Fürsorge.

Wenn dies fehlt, oder wenn das Kind durch das Verhalten der Erwachsenen regelmäßig verunsichert wird, denkt ein Kind, es müsse sich verändern, um geliebt zu werden.

Gelernt ist gelernt..

Wer in einem Klima ständiger Unsicherheit oder subtilem Misstrauen aufgewachsen ist, hat als Kind vielleicht gelernt, seine Entscheidungen bei anderen abzusichern.

Für ein Kind ist das eine passende Strategie. Es könnte jedoch sein, Sie prüfen noch heute im Gesicht des Gegenübers ob Ihr Verhalten und Ihre Person auf  Zustimmung stößt; also richtig ist.

Erst mit dem Erwachsenwerden kann sich der Einzelne selbstständig auf den Weg machen. Dabei ist es unsinnig gemachte Erfahrungen als falsch oder schlecht zu werten, besser wäre es, neue Erfahrungen zu sammeln. Schreiben Sie ein Tagebuch.. - aber das sagte ich schon!

Der innere Kritiker schadet dem Selbstvertrauen

Schüchternheit, Sensibilität oder Introvertiertheit sind kein Problem fehlenden Selbstvertrauens. Menschen sind verschieden und sollen ihre Einzigartigkeit leben.

Wer sich hingegen als Erwachsener pausenlos kritisiert und negativ bewertet, untergräbt sein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Man macht sich innerlich sprichwörtlich zur Sau. Dummkopf, Idiot oder Blödmann. Wir bewerten uns selber mies und vernichten damit jedes noch so kleine Selbstwertgefühl.

Unbewusst hören wir innerlich die Worte unserer ehemaligen Kritiker, Mutter, Vater und sonstige Erzieher. Erfolge werden verkleinert und Misserfolge verstärkt. Selbstzweifel und ein schlechtes Selbstbild sind die logische Konsequenz. Innerlich wiederholen sich alle Kritiken aus der Kindheit:

  • du kannst es sowieso nicht
  • was bist du wieder schlecht
  • du wirst es verbocken
  • wieder hast du alles falsch gemacht
  • lass es bleiben, du machst es nur kaputt

..so oder ähnlich kann das beim Einzelnen ablaufen. Und mit jeder inneren Bewertung sinkt die Selbstwertschätzung und legt die Schlussfolgerung nahe: "Ich bin nichts wert und niemand liebt mich."

Minderwertig und ungeliebt

Mancher fühlt sich in solchen Momenten unbewusst wie ein Kind: Ohnmächtig, machtlos und hilflos! Häufig vergisst man in diesen Augenblicken, dass man gar kein Kind mehr ist. Deshalb entsteht Angst:

  • Angst zu versagen oder sogar Panik
  • Fehlendes Selbstvertrauen um seine Persönlichkeit zu zeigen
  • Rückzug weil man Angst hat für eine Sache einzustehen
  • Angst davor, nicht geliebt zu werden und seine Zugehörigkeit zu verlieren
  • Hemmung und Angst, etwas falsches zu tun
  • times-circle
    Verzweiflung und Angst seinen Lebensweg nicht zu finden

Selbstvertrauen lernen

Wenn Sie ein Reaktionsmuster bei sich ändern möchten, oder zumindest denken, dass Sie etwas neu lernen wollen, dann habe ich für Sie eine gute Nachricht. Das menschliche Gehirn ist veränderbar. Sie können immer Neues dazu lernen, sogar bestimmte Bewertungsmuster oder ein Verhalten das Ihnen an sich nicht gefällt. Punkt. 

Selbst negative Lernerfahrungen in der Kindheit, welche oft als Ursache für gewisse Schwächen herangezogen werden, können mit neuem Lernen verändert werden. Wer im Beruf unter Aufschieberitis, Unpünktlichkeit oder übermäßiger Ängstlichkeit leidet kann diese Dinge verändern.

Das setzt natürlich wachsendes Selbstvertrauen in dem Bereich voraus, den Sie ändern wollen. Es gilt schrittweise Selbstvertrauen zu lernen und das kann dauern. Wer als Kind etwas anderes gelernt hat, ist als Erwachsener frei, seinen kindlichen Erfahrungen neue Erfahrungen beizufügen: Jetzt eignen Sie sich schrittweise neue Erfahrungen an; Sie lernen!

In einem eigens entwickelten Coaching Prozess lernen Sie bei mir, schwierige Emotionen zu akzeptieren und zu erkennen, dass vermeintliche Schwächen in gewissen Situationen sogar hilfreich sind. 

Unsicherheit, zögern oder in lähmender Untätigkeit verharren, das muss nicht sein. Denn das schlechte Bauchgefühl signalisiert meistens auch: "Das tut mir nicht gut". Dieses und andere sind wertvolle Gefühle, sie helfen auf dem Weg zu Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein.  

Im Endeffekt stärken Sie nicht nur das Selbstvertrauen, sondern Sie sorgen für Gesundheit und Wohlbefinden. Im Gegensatz zu einem Kind kann ein Erwachsener belastende Emotionen als Lektion respektieren und manchmal Sinnhaftigkeit erkennen.

Wow, ich hoffe, Sie erkennen, wie viel Wirkung das Selbstvertrauen auf uns Menschen hat. Wie fühlen Sie sich? Sind Sie inspiriert und gedenken Sie diese Erkenntnisse umzusetzen? Gratulation! Wenn nicht, dann sehen wir uns hier wieder ;-)) gerne auch bei einem individuellen Selbstmanagement Training - schreiben Sie mir dazu einfach eine Mail!

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